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Schwedischer Apfelbiskuit, sooo lecker!

Wenn ich schon Schweden höre, habe ich sofort rote Häuser, Seen und Wälder vor Augen. Ich liebe Schweden, auch wenn ich noch nie dort war. Es hat für mich gleich etwas heimeliges an sich, wenn ich das Wort nur höre.
Die Schweden haben eine so entspannte Lebensweise, sie haben ein Händchen für schlichte aber wunderschöne Dekoration und sie haben eine leckere Küche.
Vor ein paar Jahren habe ich das Rezept von diesem Apfelblechkuchen gefunden und musste ihn sofort nachbacken. Ich habe es euch ja schon öfter erzählt, dass ich eigentlich kein gebackenes Obst mag, aber diesen Kuchen esse sogar ich! Und zwar ziemlich gerne! 😀
Biskuit mag ich sowieso für mein Leben gerne, und in Verbindung mit Zimt und Mandeln ist es einfach nur ein Traum. Backt den Kuchen auf jeden Fall auch einmal, ihr werdet begeistert sein, so fluffig ist er und saftig.

Da ich ja dieses Jahr sehr viele Äpfel verarbeiten muss, habe ich meinen Lieblingsapfelkuchen gebacken und möchte mein Rezept sehr gerne mit euch teilen. Ich habe mir in den letzten Tagen sowieso sehr viele Gedanken um meinen Blog gemacht und möchte ihn in Zukunft etwas strukturierter mit Beiträgen füllen. Ich beginne jetzt damit, dass es jetzt jeden Freitag ein Rezept geben wird. In nächster Zeit, Richtung Herbst auch mal deftige Rezepte und nicht nur Kuchen.
Aber jetzt starten wir erstmal mit meinem Schwedischen Apfelbiskuit.

Diese Zutaten brauchen wir:

  • 6-10 säuerliche Äpfel
  • 4 Eier
  • 220 g Zucker
  • 1/8 l Milch
  • 120 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 3 gestrichene TL Backpulver
  • 50 g gehobelte Mandeln
  • Zucker und Zimt zum Bestreuen
  • etwas Zitronensaft

Und so geht es:

Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden (mit Zitrone beträufeln damit sie nicht braun werden). Eier und Zucker schaumig schlagen. Die Milch mit der Butter im Topf zum kochen bringen, und noch heiß in die Schaummasse laufen lassen. Anschließend Mehl und Backpulver unterrühren.
Nun den Teig auf ein Backblech geben und die Äpfel in den Teig stecken. Dann mit Zucker und Zimt bestreuen und ganz zum Schluss die Mandeln gleichmäßig darüber verteilen.
Nun backen wir den Kuchen bei 180° circa 30-35 Minuten.

Je nachdem wie dunkel ihr euren Kuchen möchtet, lasst ihr ihn ein paar Minuten länger im Ofen. Hmmm, wie das duftet! Mit Zimt zu backen ist immer wieder ein Gedicht. 👩🏻‍🍳

So, so lecker.

Ich schneide den Kuchen immer in ganz kleine Stückchen, dann braucht man keine Kuchengabel und es sieht appetitlicher aus. Etwas Schlagsahne schmeckt auch sehr lecker dazu. 😋
Luftdicht weggepackt hält er sich durchaus ein paar Tage, aber auch zum einfrieren ist er geeignet. Das finde ich persönlich auch immer besonders praktisch, denn so kann man sich, wie man möchte, portionsweise etwas auftauen. Vielleicht noch 3-4 Minuten in den Backofen geben, dann schmeckt er wieder ganz frisch.

Und bei schönstem Spätsommerwetter kann man es sich am Nachmittag auf der Terrasse gemütlich machen. Mit einer Tasse Kaffee dabei, was kann es schöneres geben? 😍

Ich freue mich immer, wenn meine Rezepte so gut bei euch ankommen. Vielleicht mögt ihr ja diesen Kuchen auch einmal probieren? Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.
Ich freue mich schon auf nächste Woche.

Bis zum nächsten Mal! 🙋🏻

Eure Sabrina

2 Kommentare zu „Schwedischer Apfelbiskuit, sooo lecker!

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